Friedrich Wilhelm Nietzsche
15. Oktober 2012
Ich sage euch:
man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
Friedrich Wilhelm Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche
13. Oktober 2012
Neue / Alte Gedichte und Fotos
"Auf Mitleidstour" heißt meine Textsammlung aus dem Jahr 1995. 2009 entstanden die Fotos, die jetzt hier auch zu sehen sind.
Gleich den ersten Text der Sammlung kann man sich auch als Lied anhören. "Über Brücken" entstanden in einem Projekt mit Peter Fuchs: "Drei Liedermacher und eine Band". Auch die Titel "Angst in Ihr" und "Hab Dich nie belogen" (Und wozu?) stammen aus dieser Sammlung.
2. Oktober 2012
100% Bio
Neue "Gedichtbände" und Fotos
24. September 2012
Mit einem Zaun
Rohe Tage
Eine schmerzende Traurigkeit zieht in den Tag.
Ein Tag zum durchbrechen, zum zweiteilen.
Zuviel von allem und zu wenig vom Guten.
Morgens schon als Erster an der Erde kratzen.
Abends als Erster gehen um sich zu entfernen.
Diese traurigen Tage, unbenutzbare Zeit,
sind roh und wild, rauh und spröde, gut und schlecht.
Diese Tage sind Einerlei, sind Schmerz und Wut.
Aber vor diesen Tagen und nach diesen Tagen
kommt wieder eine große, überwältigende Freude.
Eine Liebelei, eine freundliche Umarmung.
Tage voller Leben, voller Lust, voller Liebe.
Diese rohen Tage aber, sind nötige Tage, um diese anderen Tage
möglich zu machen, sind wichtige Auswege aus
Ausweglosem und Eingänge in bittersüße Traurigkeiten.

Ein Tag zum durchbrechen, zum zweiteilen.
Zuviel von allem und zu wenig vom Guten.
Morgens schon als Erster an der Erde kratzen.
Abends als Erster gehen um sich zu entfernen.
Diese traurigen Tage, unbenutzbare Zeit,
sind roh und wild, rauh und spröde, gut und schlecht.
Diese Tage sind Einerlei, sind Schmerz und Wut.
Aber vor diesen Tagen und nach diesen Tagen
kommt wieder eine große, überwältigende Freude.
Eine Liebelei, eine freundliche Umarmung.
Tage voller Leben, voller Lust, voller Liebe.
Diese rohen Tage aber, sind nötige Tage, um diese anderen Tage
möglich zu machen, sind wichtige Auswege aus
Ausweglosem und Eingänge in bittersüße Traurigkeiten.

22. September 2012
21. September 2012
Die Verwandlung
20. September 2012
Wem Ironie ins Auge fliegt, der zwinkert damit
Von analog zu digital: gescanntes Leben
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Ich habe schon viele Hühner gesehen in meinem Leben und auch gegessen. Aber alle starben vor ihrer Zeit, wurden geschlachtet und gegrillt. U...











